Fahrzeugintegration: Stärkere Anbindung ans Motorrad
Ein offizielles Norton-Zubehör, das den Helm direkt mit dem Motorrad verbindet und Fahrzeugtelemetrie auf dem HUD sowie präzise Positionierung für Spatial Anchoring freischaltet.

Gemeinsam mit Norton hat Aegis Rider eine Fahrzeugintegration entwickelt, die den Helm direkt mit dem Motorrad verbindet.
Eine eigene Sensorbox – ein Norton-Zubehör, das der Händler einbaut – greift auf den CAN-Bus zu und bringt Live-Telemetrie ins AR-Display: Raddrehzahl, Drehzahl, Gangposition, Blinker und mehr. Dazu kommt ein hochpräziser GNSS-Empfänger mit Inertialnavigation, der Smartphone-GPS deutlich übertrifft. Das Ergebnis: präziser in der Welt verankerte Inhalte und stabileres AR auch bei hohem Tempo.
Diese Integrationsarchitektur lässt sich an das CAN-Protokoll jedes Herstellers anpassen. Wenn du vernetzte Motorräder baust, bringen wir das Cockpit in den Helm.
Echtzeitdaten ohne Ablenkung
Ein für den CONCEPT AMG GT XX entwickelter Augmented-Reality-Rennhelm, der Fahrzeug- und Streckendaten auch bei hohem Tempo direkt ins Sichtfeld des Fahrers bringt.

Für den CONCEPT AMG GT XX hat Aegis Rider einen AR-Rennhelm entwickelt, der Fahrzeug- und Streckendaten in Echtzeit ins Sichtfeld des Fahrers bringt – eine Premiere im Motorsport.
Das Overlay umfasst Akkustand, Geschwindigkeit, Rundenzähler und Lenkradfunktionen. Geschwindigkeitsabhängige Spurpfeile erwiesen sich besonders bei Nacht als wertvoll. Rekuperationsphasen erschienen als AR-Gates, und die aktuelle Position auf der Strecke wurde in Echtzeit angezeigt.
Der Helm in Sunset Beam Orange mit AMG-Emblem integriert das HANS-Sicherheitssystem und wiegt nur rund 2 kg – bemerkenswert leicht für eine vollständige AR-Ausstattung mit Akku.
Dieselbe Plattform – Echtzeit-Telemetrie im Sichtfeld, räumliche Verankerung, individuelles HUD – steht Automobilherstellern und Rennteams offen, die AR ins Cockpit bringen wollen.
Smart Cities: Edge AI trifft Augmented Reality
Als Teil des EU-Horizon-Europe-Konsortiums dAIEDGE bringt Aegis Rider AR-Edge-Computing-Expertise in Smart-City-Anwendungen der nächsten Generation ein.

Als Teil des EU-Horizon-Europe-Konsortiums dAIEDGE arbeitet Aegis Rider gemeinsam mit 36 Partnern, darunter ETH Zürich, Fraunhofer, DFKI, imec und INRIA, an verteilter Edge-KI.
Im MASA-Areal in Modena erkennen smarte Kameras Gefahren in Echtzeit und übermitteln sie via GSM an den Helm – so sehen Fahrer die Gefahr direkt in AR.
Das zeigt, wie sich unsere Plattform an externe Datenquellen anbinden lässt: Stadtinfrastruktur, V2X, Flottensysteme. Für Städte und Mobilitätsanbieter, die auf vernetzte Sicherheit setzen, ist der Helm die einsatzbereite Schnittstelle zum Fahrer.
Interesse geweckt?
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